#3 Was wäre, wenn das Internet nie erfunden worden wäre?

Shownotes

Was würde passieren, wenn das Internet plötzlich verschwindet? In dieser Folge spielen wir durch, wie unser Alltag, die Wirtschaft und sogar unsere Beziehungen ohne das Netz aussehen würden. Wir erinnern uns an Kataloge im Briefkasten, Stadtbummel und persönliche Gespräche – und fragen uns, ob wir heute noch ohne Online-Banking, Streaming oder Social Media klarkämen. Dabei diskutieren wir ehrlich die Vor- und Nachteile der digitalen Welt, teilen persönliche Anekdoten und überlegen, wie das Internet unser Denken, unsere Geduld und unser Miteinander verändert hat. Wir laden euch ein, mit uns nostalgisch zu werden und kritisch zu hinterfragen: Könntet ihr ohne Internet noch überleben? Schreibt uns eure Gedanken – wir sind gespannt auf eure Erfahrungen!

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00:00:00: Halli, hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Folge von Was wäre der Podcast mit dem Flo und?

00:00:06: Cathy.

00:00:08: Yay.

00:00:10: Ja.

00:00:11: Hi Cathy, was für ein Thema hast du heute mitgebracht?

00:00:15: Heute wäre unser Thema Was wäre, wenn das Internet nie erfunden worden wäre?

00:00:20: Oh, das ist cool.

00:00:21: Dann hätten wir jetzt, glaube ich, ein Problem, denn keiner könnte unseren Podcast hören.

00:00:25: Genau.

00:00:26: Wir würden über Radio laufen oder so.

00:00:30: Ja gut, das gab es ja ohne Internet.

00:00:33: Aber das ist echt kacke.

00:00:35: Ich bin schon davon, dass wir überhaupt sagen in so einem Podcast.

00:00:38: Wir müssen nicht später piepen.

00:00:39: Wir müssen alles piepen.

00:00:41: Ach komm, wir lassen es dran.

00:00:42: Ich hoffe, es beschwert sich keiner.

00:00:44: Aber das wäre ganz interessant.

00:00:47: Also wirtschaftliche Folgen, wie wäre das da?

00:00:50: Da schaden wir schon groß mittlerweile, gell?

00:00:53: Wer riesig die ganze Globalisierung wird, glaube ich, gar nicht so geben.

00:00:59: glaube ich, auch kaum machbar.

00:01:01: Also von den Fakten her.

00:01:03: Ja, jetzt überlegt mal, die Kommunikationswege wären viel länger.

00:01:07: Es gäbe keine E-Mails.

00:01:09: Das heißt, diese ganzen Kooperationen, ich produziere in Bangladesch den Schnürsenkel und in Haiti die Sohle vom Schuh.

00:01:20: Das wäre ja so überhaupt nicht möglich.

00:01:23: Das wäre schwierig, wenn ich jetzt kurzfristig noch eine Änderung habe oder ich muss die Bestellmenge erhöhen oder die Produktionsmenge erhöhen.

00:01:30: Wer das tatsächlich echt urstellig, denn bis mein Brief denn der ankommen würde, da ist E-Mail deutlich einfacher.

00:01:38: Obwohl, Telefon, wäre zwar teurer, glaube ich.

00:01:42: Richtig, Telefon hätten wir weiterhin noch.

00:01:44: Aber das, was wir gerade zum Beispiel machen, Zoom-Call, kannst du dann vergessen.

00:01:49: Das können wir klingen.

00:01:50: Auch bestellen.

00:01:53: Oder bezahlen per Online-Banking.

00:01:56: Das wäre auch vorbei.

00:01:56: Da mischt man für ihre Überweisung wieder an den Briefkasten, zur Schalter.

00:02:00: Dann werden ja auch eigentlich die Bankautomaten, wenn die funktionieren.

00:02:03: Ich glaube, die sind ja mittlerweile auch auf Internetbasis, dass sie miteinander kommunizieren.

00:02:07: Kartenzahlung.

00:02:10: Wer auch weg.

00:02:12: Ein Hochaufsbargeld.

00:02:13: Ja.

00:02:14: Kryptowährung wird es auch nicht geben.

00:02:17: Kannst du knicken, aber auch so was wie Darknet.

00:02:21: Wer auch weg.

00:02:24: Das wäre... Also für die Kommunikation glaube ich schon schwierig, auch wirtschaftlich, wenn ich mir überlegt, wo kann ich jetzt schon überall was bestellen?

00:02:31: Online-Zack ist das erledigt, digital bezahlen erledigt und dann, ich weiß nicht, ob ich das Wort jetzt sagen darf, aber eines großen Online-Shops, das anbietet heute bestellen morgen Dat, das wäre alles gar nicht möglich.

00:02:45: Ja, das wären wieder, würde unseren Ladengeschäften in der Innenstadt vielleicht gut tun.

00:02:51: So gesehen ja.

00:02:53: Dann gibt es auch wieder so coole Sachen wie Stadtbummel.

00:02:56: Aber ja, da kann man ja heute auch noch machen, ist es nur irgendwie leer.

00:03:01: Ja.

00:03:02: Und es gibt nur noch so Essen, aber das war es dann eigentlich.

00:03:06: Also das wäre so für die wirtschaftliche Lage so in den Städten, wäre das wieder praktisch.

00:03:12: Aber also jetzt haben wir eher negativ angehauchte Sachen, aber man muss halt auch die andere Seite sagen, es wäre alles viel entschleunigter wieder.

00:03:20: Wir beide kommen aus einer Zeit, wir sind aufgewachsen, die ersten zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre ohne Internet.

00:03:27: Ja, ich kenne noch diese dicken Kataloge, die man im Briefkasten waren, so einmal im Jahr oder sogar zweimal im Jahr, Sommer und Frühling, die Gewälzer.

00:03:35: Wenn man den ausfüllen musste, hinten so eine Bestellkarte, dann konntest du überlegen, was die Bestellung telefonisch oder schickst das bei Post ab.

00:03:44: Ja, genau.

00:03:45: Und irgendwann kam so ein kleines gelbes Postauto oder, nee, die Blauen kamen dann auch irgendwann und haben dann was gebracht.

00:03:51: Die war nicht so groß wie heute.

00:03:54: Die hat noch ein bisschen Zeit.

00:03:55: Sie konnten noch nett hallo sagen, wie geht's Ihnen?

00:03:58: Das war wieder persönlicher, aber heute kommen die und das meiste kommen die Klingeln, wenn sie überhaupt klingeln.

00:04:06: Also es bedeutet, die klingen halt eben nicht.

00:04:07: Aber wenn sie klingen und man geht dran, dann kommt nur Baguette und dann wird es reingeschmissen in den Hausgang.

00:04:12: und dann frage ich mich, ja, was ist mit der Unterschrift?

00:04:18: Okay.

00:04:19: Früher konntest du deinen Postboten beim Vornamen nennen?

00:04:23: Ja, stimmt.

00:04:24: Da hatte man so einen festen Postboden, aber auch, also nicht nur Pakete, sondern auch Briefe.

00:04:29: Du kanntest die Leute dann einfach.

00:04:31: Du wusstest denn so, ja, es kommt hier die Frau Meyer und dann hat man sich unterhalten und wie geht's die Kindern und wie geht's dem?

00:04:37: Das ist gechillt weiter.

00:04:39: Aber heute, also ich werde nicht böse sein, aber manche haben es auch mit der deutschen Sprache nicht so.

00:04:47: Das ist dann ein bisschen schwierig.

00:04:50: Ich denke gerade schon wieder in eine andere Richtung weiter, nämlich diese ständige Erreichbarkeit.

00:04:55: Wenn deine beste Freundin dich zum Spielen draußen treffen wollte, hat sie vorher auf den Festnetz angerufen.

00:05:01: Und wenn du nicht rangegangen bist, bist du nicht rangegangen.

00:05:03: Kein Wachstum.

00:05:04: Oder warst du nicht da?

00:05:05: Ja.

00:05:05: Und

00:05:05: du dann zwanzigmal geschrieben hast, so kommst du jetzt, treffen wir uns um drei, um vier, um acht.

00:05:11: Gab, gab's nicht.

00:05:13: Stimmt.

00:05:14: Und heute, wenn heute jemand nicht gleich antwortet, ist dauernd nicht lang, dann kommen so Anworte mal.

00:05:19: Komm, was ist denn jetzt?

00:05:21: Was will, oder ist, oder was mich richtig nervt, sind diese... Ewig lang Sprachnachrichten.

00:05:25: Also alles unter drei Minuten kann man sich noch anhören, aber manche, breit sind, vierzehn Minuten.

00:05:30: Und dann denke ich immer so, komm jetzt zum Punkt, was möchtest du mir denn jetzt sagen?

00:05:33: Ja, neues Auto habe ich verstanden.

00:05:35: Ach, du warst auch bei einer Freundin, das ist auch gut.

00:05:38: Möchtest du jetzt einen Themen machen, sondern zum Kaffee trinken?

00:05:40: Ja, nein, was?

00:05:42: Ruf doch an, dann kann ich auch was drauf antworten.

00:05:45: Oder man hätte früher einfach gesagt, du lass mal zum Kaffee trinken treffen.

00:05:50: Ich habe so ein paar News, die würde ich dir mal erzählen wollen.

00:05:55: Ich habe auch Kollegen und Freunde, die hassen das abgöttisch, wenn ich Sprachnachrichten schicke.

00:06:01: Ich schicke gerne Sprachnachrichten, aber kommt auch so ein bisschen auf den Gegenüber an.

00:06:06: Wenn ich jetzt jemanden updateen muss, so was es im letzten Vierteljahr passiert, bitte es halt halt auch mal sieben, acht Minuten lang.

00:06:14: Es kommt auf Anpass, aber es gibt so wie in Angehörigen, wenn die mit Sprachnachrichten... Ja, was ist denn da jetzt so wichtig?

00:06:25: Verstehe ich nicht?

00:06:27: Dann werden wir da Rezepte diktiert und keine Ahnung, wo ich noch nicht mal danach gefragt habe, aber sie sollen gut sein.

00:06:32: Und dann hängen wir so, jo, aber ich höre mir nicht um was nachzukochen.

00:06:35: Jetzt per mal in die Sprachnachricht ab, dann schreit mir das irgendwie auf, dass ich das weiß, was brauche ich?

00:06:42: Nicht nur privat, also auch die Geschäftswelt renkt durchs Internet immer mehr ins private rein.

00:06:48: Also es hat nicht jeder einen Geschäftshänden, die ich zum Beispiel nicht, wenn ein Kollege abends um acht noch dringend was wissen will, dann schreibt er halt eine WhatsApp oder eine E-Mail.

00:06:57: Oh ja.

00:06:58: Und dann bin ich doch eher versucht da schnell mal zu antworten in Anführungszeichen.

00:07:04: Und da meine Freizeit, gut, meine Berufsgruppe hat ja eh nie Freizeit, aber du weißt was ich meine?

00:07:10: Ja, ja.

00:07:11: Weil Rutsch da ganz, ganz stellter im Rhein, dass man nicht mehr abends mal so die Ruhe für sich hat und man in sich gehen kann, den Arm geblechsen, weil ständig immer irgendwas kommt.

00:07:19: Und egal wie sehr man sich vornimmt, nein, ich guck ab die Uhrzeit nicht mehr auf das Handy.

00:07:23: Nein, mach ich nicht, mach ich nicht, mach ich nicht.

00:07:26: Vielleicht ist es wichtig.

00:07:28: Oh, das sollte ich jetzt antworten.

00:07:31: Social Media, Instagram, TikTok, wie viele Stunden verdattelt inzwischen jeder in diesen sozialen Medien?

00:07:37: Früher haben wir die anders genutzt diese Zeit.

00:07:40: Dann haben wir eben eine halbe Stunde mit der Oma telefoniert.

00:07:43: Oder mit einer Freundin, die wir lange nicht gesehen hat.

00:07:46: Oder halt doch mal ein Buch gelesen.

00:07:48: Oder ein Buch gelesen, ja.

00:07:50: Ja.

00:07:51: Ja, ich bin nicht so der Buch.

00:07:53: Also, wie ich jetzt bei mir e-Schweig.

00:07:54: Das muss mich hier nicht fessen.

00:07:55: Aber ich finde es schon krass tatsächlich, wie weit, wo ja keiner, glaube ich, mitgerechnet hat, dass das Internet so die Welt verändert, wenn ich auch grad bei Handys überlege.

00:08:07: Die Fotos waren zwar total schlecht, aber du hättest nie gedacht, dass das wirklich so viel besser machen könnte.

00:08:10: Und heute ist die Technik ja soweit.

00:08:12: Du hast nicht mehr.

00:08:14: Du hast High-Speed Internet.

00:08:16: Du hast die besten Kamera.

00:08:18: Du kannst mit dem Handy mittlerweile Kinofilmen mitrehen.

00:08:23: Und das ist nur keine Technik.

00:08:25: Denn das ist schon Wahnsinn, wie sich das entwickelt hat.

00:08:27: Und wenn man jetzt einfach, ich glaube, wenn jetzt aus irgendwelchen Gründen das Internet komplett ausfällt, kann keiner mehr arbeiten.

00:08:35: Ich glaube, die ganzen Roboter in den ganzen Fabriken, da brauchen auch alle Internet.

00:08:40: Wenn das mal auf der Welt zusammenbricht, dann liegt alles lahm.

00:08:43: Da ist die Pandemie, die wir jetzt hatten, glaube ich nichts gegen.

00:08:47: Weil ich glaube, kein Internet, wenn nichts funktioniert, keine Kommunikation mehr stattfindet, sind wir aufgeschmissen.

00:08:53: Selbst die ganzen modernen Autos haben Internet.

00:08:56: Wenn die sich nicht mehr verbinden können und funktioniert irgendwas nicht, wenn kein Update passt.

00:09:01: Ich glaube, da haben wir dann... Das war, glaube ich, eine riesen, riesen große Katastrophe.

00:09:06: Aber was für ein Wissensverlust hätten wir auch heute?

00:09:10: Neulich war ich bei einem Vortrag über Notfallmedizin, Rettungsdienst, Arbeitskreis, Notfallmedizin.

00:09:18: Der gute Mann benutzte, also der Redner, der der Vortrug, benutzte viele Begriffe.

00:09:23: Die musste ich erst mal geschwind googeln, parallel zu dem Vortrag.

00:09:27: Ja.

00:09:29: Ich hätte dem Vortrag sonst auch nicht ohne Weiteres folgen können.

00:09:33: Oder überleg mal, früher haben wir uns Bibliotheks-Ausweise gemacht, wenn wir einen Schulreferat abzuliefern hatten.

00:09:39: Wir beide sind dann noch in die Bibliothek gegangen und haben uns Bücher ausgeliehen.

00:09:42: Oh ja, und wie du hast dich rechtzeitig zurückgebracht.

00:09:45: Eieieiei, rung zum Mal mit drei, vier Markfällig oder

00:09:50: so.

00:09:50: Nach Monaten.

00:09:51: Oh, überleg mal.

00:09:53: Du sagst zu JetTBD, JetTBD, mach mir mal kurz eine Zusammenfassung aller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Thema XY.

00:10:04: Und dann habe ich schon mal einen groben Überblick.

00:10:05: und wenn ich es dann noch genauer wissen will, dann schmeiß ich vielleicht auch Google an.

00:10:11: Aber ich glaube, das ist auch wieder so ein Punkt, wo ich denke, dass die Menschheit vielleicht so ein bisschen dümmer wird mittlerweile.

00:10:15: Ich glaube, wir legen da wieder zu viel.

00:10:17: Ich finde es gut, dass es das irgendwo gibt.

00:10:20: Es kommt auch darauf an, wie jeder das für sich auch nutzt.

00:10:22: Aber das ist auch so ein Punkt, wo ich manchmal denke, manche denken dann gar nicht mehr nach.

00:10:27: Also für eine grubsche Recherche fühle ich das immer super.

00:10:30: Mal gucken, wie und was, was gibt es überhaupt so.

00:10:32: Wenn man eine Facharbeit schreiben will, dass man mal so einen Überblick zum Thema hat und manchmal sputzt auch Sachen aus, wo man sagt, oh, da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht.

00:10:42: Aber ich glaube, es gibt immer mehr Menschen und vielleicht auch Schüler, die dann sagen, oh, komm, machen wir meine Hausaufgaben.

00:10:49: Und ich glaube, es wird dann schwierig, da noch im Weg zu finden, wo man dann sagen kann, da muss er wirklich selber noch was tun.

00:10:57: Ich meine, ja, Respekt, wenn er das schafft, Sensitivität zu benutzen.

00:11:02: Dafür muss man auch was können.

00:11:04: Der TPD ist wieso, weiß auch nicht, wie ein Klavier, da musst du drauf spielen können, damit es richtig funktioniert.

00:11:10: Du musst auch die Frage richtig stellen, wenn du eine Antwort haben willst, eine richtige.

00:11:15: Sonst passiert es so, dass man sich vielleicht in einer Folge total verschneidet oder sonst irgendwas, aber...

00:11:22: Ist uns jetzt so noch nie passiert?

00:11:24: Nein, nein, natürlich nicht, natürlich nicht.

00:11:26: Aber, oder auch wenn ich gerade überlege, wo ich gerade bei Ihnen bin, Fernsehen, Streaming-News.

00:11:33: Ja, alles weg.

00:11:34: Ein Netflix mehr.

00:11:35: Tschau.

00:11:36: Früher ab Videothek.

00:11:39: Oder kannst du doch DVD erhaben, ne?

00:11:41: Klar, ich kenne auch noch Videokassetten.

00:11:43: Das war so mega DVD.

00:11:45: Amma hat sich getroffen.

00:11:46: Wer bringt welche DVD mit?

00:11:47: Das ist vorbei.

00:11:48: Heute brauchst du nicht mehr woanders hingehen.

00:11:49: Du bleibst da Hause.

00:11:51: Streamingdienst und fertig.

00:11:53: Aber den Bedürfnisaufschub, den wir früher noch gekannt haben, ne?

00:11:57: Wenn ich ein Buch will, dann muss ich am nächsten Tag, wenn es jetzt schon spät ab ist, wie bei uns gerade.

00:12:03: muss ich am nächsten Tag in die Bücherei, in den Buchladen, wo auch immerhin.

00:12:06: Jetzt gehe ich schnell auf den großen Versanddienstleister, der auch viel zum Download hat, lasst mir das schnell als E-Book runter oder was auch immer, oder als Hörbuch und schon habe ich es direkt jetzt gleich.

00:12:19: Ich muss überhaupt nicht mehr üben, meine Bedürfnisse auch mal aufzuschieben.

00:12:23: Ja, das ist glaube ich auch wieder so ein Lachteil, weil ich merke das gerade bei mir, wenn ich woanders einkaufe.

00:12:30: Ich bin gewohnt, wenn man für gewisse Vorteile bezahlt, dass die Sachen ziemlich zügig da sind.

00:12:36: Und wenn ihr was nicht so schnell da sind, kommt Frust.

00:12:39: Und ich merke, diese Zeit ist gerade so, man kann gewisse Dinge nicht mehr abwarten.

00:12:44: Man braucht das jetzt, man will jetzt eine Lösung, man möchte jetzt dieses oder jenes Gerät haben.

00:12:50: Dann muss es an nicht nach da sein, weil ich brauche es jetzt.

00:12:52: Ich kann kurz vor knapp irgendwas bestellen.

00:12:55: Und wenn irgendwo ein Versandweg länger dauert, dann denkt man sich, oh, was ist das für ein schlechter Service?

00:12:59: Und ich glaube, es macht auch mit uns... Menschen in der heutigen Zeit auch ganz, ganz viel.

00:13:05: Man wirkt hektischer.

00:13:06: Man muss alles sofort funktionieren.

00:13:08: Es gibt keine Geduld mehr.

00:13:11: Man merkt es auch, wenn neue Mitarbeiter kommen.

00:13:14: Er muss am besten in drei Tagen funktionieren, weil alles andere funktioniert auch in drei Tagen.

00:13:18: Man hat Computerprogramme, man hat dieses und jenes, alles ist vernetzt.

00:13:21: Und man erwartet das von einem Menschen auch, der aber erst mal, wenn er neu in einen Betrieb kommt, der erst mal ankommen muss.

00:13:28: Und diese Philosophien... Es gibt Betriebe, die kommen wieder da hin.

00:13:32: Aber ich glaube, dieses Phänomen Internet macht unbewusst ganz, ganz viel, gerade mit uns Menschen im Unterbewusstsein.

00:13:42: Nicht nur da, ich würde sogar sagen, das verändert unsere Gehirnstrukturen.

00:13:46: Wenn ich gerade von Bedürfnis aufschub rede, dann trainiere ich ja mit diesen Aushalten und auch mal etwas nicht sofort bekommen, meinen präfrontalen Cortex.

00:13:57: Der am Ende tatsächlich auch nicht unwesentlich.

00:13:59: daran beteiligt ist, ob ich später im Leben erfolgreich werde oder nicht.

00:14:03: Und wenn wir beide als Erwachsene in den Dreißigern, Vierzigern schon nicht mehr so gut aushalten und Bedürfnisse aufschieben können, dann können das unsere Kinder auch nicht.

00:14:14: Dann haben wir denen das gar nicht beibringen können.

00:14:18: Ja, und ich glaube, da kommen auch viele Beziehungsprobleme in der heutigen Zeit, glaube ich, weil man möchte, dass jetzt was verändert wird.

00:14:23: Jetzt muss der andere irgendwie so zu funktionieren.

00:14:25: Wir müssen das jetzt jetzt hinkriegen.

00:14:28: Keiner ist mir ein Kompromiss bereit, denn irgendwie du funktionierst so, wie ich das brauche oder halt eben nicht.

00:14:32: Bekomme ich das, was ich möchte, dann ist super und bekomme ich das nicht.

00:14:36: Das ist halt Pech.

00:14:37: Und ich glaube, das ist dann ein Problem.

00:14:38: Man guckt nicht mehr so wirklich auf den anderen.

00:14:40: Es gibt viele, viele Bücher auch gerade zu dem Bereich Beziehungen und wie man das wieder in eine richtige Waage hinkriegen kann.

00:14:50: Aber die ließen kaum noch jemand.

00:14:51: Also es gibt ganz, ganz viele Sachen in dem... Und es ist auch schwierig, noch Geduld mitzubringen, weil die wird eingenommen.

00:14:59: Du bist es nicht mehr gewohnt, zu warten.

00:15:02: Du bist es nicht mehr gewohnt zu gucken, hey, du brauchst Zeit für eine Veränderung, einen Tagesabläufen, das muss wirklich schnell funktionieren.

00:15:10: Und wer, dein Internet hängt, das macht doch so viel mit einem.

00:15:15: Das funktioniert jetzt nicht.

00:15:15: Du kannst entweder nicht arbeiten, man sieht es in vielen Bereichen, gerade wenn man auch mal guckt, Krankenhaus und so.

00:15:22: Du kannst nicht arbeiten, weil alles wird nur dokumentiert auf Cloud Server gespeichert.

00:15:28: Wenn nicht funktioniert, auch schon am Satz.

00:15:33: Also bei mir spielt er jetzt auch gerade so ein bisschen Nostalgie mit rein.

00:15:37: Ich vermisse so ein bisschen auch die Zeit, wo man mittags draußen gespielt hat.

00:15:42: Du weißt ja, bis dunkel wurde, dann rein und dann hat man ins Fernseherftin geguckt und geschaut, was kommt in dieser Woche abends auf?

00:15:50: Ja!

00:15:51: XY Fernsehsendern.

00:15:53: Und dann hat man sich schon die ganze Woche drauf gefreut, dass Freitags der Lieblingsspiel viel kommt.

00:15:58: Ja, die Werbeunterbrechung war nervig.

00:16:00: Aber jetzt kann ich alles jederzeit sehen, habe viel Streaming-Anbieter zu Hause.

00:16:05: Und die fragt mich, langsam ist das überhaupt noch nötig, überfrachtet und überfordert uns das alles.

00:16:11: Ständig müssen wir irgendwie beschallt werden.

00:16:14: Irgendwas haben, irgendwas tun, unser Gehirn muss immer was zu tun haben.

00:16:19: Wie oft sitzt du?

00:16:21: Ich weiß nicht, zum Beispiel, ich habe jetzt ja wieder angefangen zu hekeln, habe ich mir über YouTube übrigens beigebracht, geht ohne Internet auch nicht.

00:16:29: Früher hast du jemand gebraucht, der das gezeigt hat oder hast ein Buch gelesen.

00:16:32: Jetzt YouTube kein Problem.

00:16:34: innerhalb von, weiß nicht, zwei Tagen war das kein Problem, hatte ich das dann drauf.

00:16:40: Und jetzt reicht mir aber das Hekeln gar nicht nur, jetzt muss nebenher ein Hörbchen laufen oder eine Serie.

00:16:46: Hm, ja, auch das hat ein Aspekt, ja.

00:16:54: Das hat auch wieder ein Vorteil.

00:16:56: Du kannst neue Fähigkeiten erlernen durch diese Medien.

00:17:00: Früher, wo du wirklich gucken musst, hast du das Geld für einen Buch.

00:17:02: Du kannst das kaufen.

00:17:05: Da hast du das Buch gehabt.

00:17:06: Ohne, ich muss ja noch mal los sein.

00:17:07: Jetzt muss ich das Material kaufen.

00:17:09: Und mit der, was du gabs früher auch mal so setzt.

00:17:11: Da hast du ein Einsteigerbuch gehabt.

00:17:12: Da waren ein bisschen Wolle dabei und Hegelabelt.

00:17:15: Und das braucht man heute eigentlich fast gar nicht mehr.

00:17:19: Denk an unsere Kinder, wenn die jetzt zu Hause sitzen auf, Mathearbeit lernen.

00:17:24: Und Sie haben das Thema nicht verstanden, warum auch immer.

00:17:27: Da wären Sie ja nicht aufgepasst.

00:17:28: Oder Sie haben einfach keinen Zugang zu dieser Art von Logik oder zu dieser Art von Denken.

00:17:34: Oder der Lehrer hat es einfach schlecht erklärt.

00:17:35: Diese Möglichkeit will ich ja nicht ausschließen.

00:17:38: Oder hat halt eben keinen Zugang zu dir gefunden.

00:17:40: Dann wird, wie da, das Internet kölzodiert und dann wird der Lehrer Schmidt oder XY Influencer YouTuber eingeschaltet und dann erklärt der dir in deinem eigenen Tempo nochmal, wie denn jetzt das Lösen von Quadratischen Gleichungen zum Beispiel funktioniert.

00:17:57: Du und ich, wir haben dann den besten Freund, die beste Freundin angerufen und haben gesagt, kannst du mir da noch mal helfen, eventuell.

00:18:05: Hast du es echt so gemacht?

00:18:06: Ich habe gesagt, hast du es geschafft?

00:18:07: Ich schreibe es mal um früh ab.

00:18:11: In der Realschule zumindest war ich immer diejenige, von der abgeschrieben wurde.

00:18:16: Später.

00:18:19: Ja, Oberstufe wurde es ja dann ein bisschen komplexer, da war es dann auch mal andersrum.

00:18:24: Aber dann musstest du da halt die Vorderklassen bei den Klassenstreber fragen, kannst du mir das mit den Matrizen noch mal erklären?

00:18:30: Habe ich nicht gecheckt?

00:18:33: Oder Proteinsyntese in den Ribosomen oder was noch immer, erklär mal bitte noch mal heute.

00:18:38: Schmeißt du einfach schnell das Internet an.

00:18:42: Es gibt echt gute Videos zu manchen Themen.

00:18:47: Also wie gesagt, mein Fazit ist jetzt aber auch so, mir fehlt ein bisschen die Ruhe von früher, die da drin war.

00:18:52: Aber vielleicht ist es auch verklärte Nostalgie.

00:18:56: Kommunikation.

00:18:57: Ich finde echt die Kommunikation geht immer mehr zurück.

00:19:02: Das merke ich gerade auch, wenn man kommuniziert, dann ist es entweder total unrelevant für irgendwas.

00:19:08: Man weiß mittlerweile gar nicht, über was soll man denn noch gehen.

00:19:11: Man kann sich alles angucken, wenn man irgendwas wissen will.

00:19:14: Und ja, über was soll man noch gehen?

00:19:17: Man geht nur noch das wichtigste, wie war Arbeit, also jetzt gerade so in Beziehung, ne?

00:19:21: Wie war Arbeit, war gut, alles war schlecht, ja okay, gut.

00:19:25: was man weiß, ja, gut nacht, ne?

00:19:27: Also, irgendwie nimmst du dann so, wenn du nicht mehr weißt, wie es weitergeht, Zärtigkeiten und wenn du da auch keinen Bock drauf hast, ja, Stühbedienstversionen, hat sich erledigt.

00:19:37: Da nimmt man sich echt so ungewollt auseinander.

00:19:40: Und das war früher, wenn ich jetzt zum Beispiel einmal ein Opa und meine Oma denke, gab es keine andere Option.

00:19:46: Man musste zusammenarbeiten, man musste kommunizieren, man musste zusammen ein Weg gehen, weil da gab es nichts.

00:19:53: Das war nicht so mit so, ja, du funktionierst jetzt nicht so, ich lass mich scheiden oder such mir neun oder was auch immer.

00:20:00: Ich meine, viele Dinge weiß man auch nicht so ganz.

00:20:02: Vielleicht ist der ein oder andere auch mal beim Nachbarn im Bett gelandet, keine Ahnung.

00:20:07: Aber

00:20:08: man hat

00:20:09: trotzdem geguckt, dass man irgendwie zusammenhält.

00:20:11: Also ich zurückblick, man hat selten gehört, wir haben uns scheinen lassen und ich finde, das hat jetzt in den Laufe der Jahre zugenommen, weil man glaube ich nicht mehr in der Lage ist.

00:20:23: für mich zu kommunizieren oder weil einer das Gefühl hat naja der andere versteht mich eh nie ich habe kein wort mehr was zu tun und der andere sagt ja ich versuche der andere sagt auch ich versuche aber irgendwie versucht man doch nicht so direkt soll.

00:20:36: man geht noch aneinander vorbei und keiner hat mehr Lust mehr drauf und dann sagt man sich noch ja bevor ich mit dir rede gucke ich jetzt X, Y, Z ziehe ich mir eine ganze Staffel rein.

00:20:47: du machst statt dein Essen in der Küche ist mehr als egal.

00:20:50: ich gehe einkaufen.

00:20:53: Ja, vielleicht hat es zu einer gewissen Entfremdung geführt.

00:20:57: Ja, weil früher bist du noch mit Freunden, guck mal sie, ah, albischpap und so gegangen, aber eigentlich brauchst du das nicht.

00:21:04: Albischpap, genau, jeden Freitag oder Samstag.

00:21:07: Ja, das gefälschte Tage, da erstmal rausgegangen, da gab es nicht so hier, gut, wenn jemand Kind gekriegt hat, klar war, halt schwieriger, aber halt immer so, dass man es irgendwie hinkriegt und hat sich getroffen, aber heute hast du diesen... Grund nicht mehr.

00:21:19: Mit FSG geht man mit jemandem mal frühstücken, aber dann, man hat gefrühstückt und dann geht man eigentlich wieder.

00:21:24: Ich glaube, das liegt in unserem Alter.

00:21:28: Ja, aber ich glaube, es kommt auch nicht wieder.

00:21:29: Also, wenn ich so jetzt so bekannte Fragen, die selber die Gastro haben sagen, na ja, also irgendwie bleibt alles irgendwie leer.

00:21:38: Aber klar, wir sind

00:21:40: zu.

00:21:41: Das kann an die Preise liegen, klar.

00:21:43: Aber ich glaube, es wäre wieder günstiger, wenn besser besucht wäre.

00:21:51: Aber das Interesse, glaube ich, groß betreffen, weiß ich nicht, vielleicht kommt das auch wieder ein bisschen, praktisch so nach der Pandemie, glaube ich, schon, dass viele wieder Lust haben, mal was zu machen, weil sie gemerkt haben, so irgendwie fehlt was, weil man durfte ja nicht und es ging nicht.

00:22:06: Ja, ich glaube tatsächlich auch, dass da mitten Grund liegt.

00:22:10: Wir haben uns da auch voneinander entfremdet.

00:22:14: Den anderen als potenzielle Gefahrenquelle wahrgenommen und da kann jetzt das Internet nur insofern was für... dass da halt auch viel Propaganda gemacht wurde.

00:22:22: Alle Berichterstattungen über die Medien waren immer sofort wie jeden verfügbar.

00:22:27: Du hast jeden kleinen Fitzel mitgekriegt, auch wenn sie es hinterher als bloßes Hirngespinste herausgestellt hat.

00:22:34: Und das hat uns schon voneinander auch weggetrieben.

00:22:37: Ja, glaube ich auch.

00:22:38: Ja, auch diese News-Geschichten, so Fake News und diese Live-Ticker, um was es nicht alles gibt.

00:22:44: Bevor was im Fernsehen ankommt, hast du es schon im Internet gelesen.

00:22:48: Manchmal sind die alle viel fisch schneller, also manchmal hat man das Gefühl, bevor etwas passiert, falls das schon bescheid, weil steht der im Internet.

00:22:56: Und das ist auch wieder so das negative.

00:22:58: Du kannst auch mittlerweile nicht mehr ganz herausfinden, welche Quelle stimmt jetzt eigentlich wirklich, weil du so viele verschiedene Meinungen und zu dem Thema hast.

00:23:09: Aber es jetzt politisch ist Krieg, was auch immer.

00:23:14: Du hast so viele Seiten und dann musst du überlegen, ja, was könnte da jetzt wirklich der Hintergrund sein und was nicht?

00:23:20: Das ist, glaube ich, auch schon wieder schwierig.

00:23:23: Wie viele, zum Beispiel, geile Comedians habe ich in den letzten Jahren auf Social Media und wo gefunden, die ich sonst niemals, also wenn ich da ein Poster gesehen hätte, das hätte ich mir nicht mal ein zweites Mal angeguckt.

00:23:36: Aber jetzt sind es so unglaublich lustige Menschen, die mir meinen Alltag wirklich, wie soll ich das, das gibt mir immer ein passendes Wort dafür, so versüßen.

00:23:45: So, überleg mal, jede Woche eine Folge falscher, aber lustig.

00:23:48: Ja, da freue ich mich die ganze Woche drauf.

00:23:50: Kennst du nicht?

00:23:51: Nein.

00:23:52: Ist aber lustig.

00:23:53: Ach, musst du dir angucken.

00:23:55: Vier oder fünf Staffeln gibt es jetzt schon.

00:23:57: Könnte ich mich wegschmeißen.

00:23:59: Okay, und was geht es da?

00:24:02: Sind ... Moment mal.

00:24:03: Also, wir haben unseren Moderator, der drei Comedians einlädt und dann wird in verschiedenen Kategorien gespielt und das Ziel ist immer falsch, aber lustig.

00:24:14: Okay.

00:24:14: Zum Beispiel.

00:24:16: Sag mal mal, die Antwort ist zehn.

00:24:18: Wie lautet denn die Frage?

00:24:20: Muss jetzt nicht richtig sein, darf falsch sein, muss aber lustig sein.

00:24:24: Okay.

00:24:25: Okay, klingt interessant.

00:24:26: Also vielleicht, wenn ich meine Weile habe, schau ich da mal rein.

00:24:30: Also keine Werbung, nicht bezahlt.

00:24:33: Habe ich per Zufall, als ich mal Fortbildung war und abends irgendwo in der Herrbergelag nichts zu tun hatte auf YouTube gefunden und, egal, seid ihr ein größter Fan.

00:24:45: Was es sich alles gibt.

00:24:46: Siehst du, wusste ich auch nicht.

00:24:47: Ja.

00:24:49: Ja, ich sage ja, also das Internet hat viele Vorteile.

00:24:51: Wir kommen an viele Sachen viel schneller ran, was aber auch wieder zum Nachteil sein kann.

00:24:55: Und wenn wir es jetzt eins nicht mehr hätten, ich sage ja, wenn das plötzlich ausheilen würde und wir kommen an nichts mehr dran, wird es schwierig, uns da, glaube ich, wieder rauszuziehen und Fähigkeiten, die wir verlernt haben, wieder zu erlernen.

00:25:12: Ja, das ist gut möglich.

00:25:14: Könnte aber auch einfach nur sein, das ist ein kleiner Reset, back to the basics und das hoffen, dass das Wissen noch irgendwo ist.

00:25:25: Ja, also ich glaube, wir könnten das schon, aber da sei viel nur doch digital existiert.

00:25:31: Könnte sehr viel Wissen plötzlich verschwunden sein.

00:25:34: Also, ich glaube, die Generation, die jetzt groß wird, könnte Schwierigkeiten haben.

00:25:41: Ich sag dir, die Generation, die jetzt groß wird, kann teilweise noch nicht mehr ein Wort im Wörterbuch nachschlagen.

00:25:47: Oh, oh, das sind, oh.

00:25:52: Ja.

00:25:53: Ist zu anstrengend, ist halt einfacher.

00:25:55: Man gibt das Wort in Google ein.

00:25:58: Ja,

00:26:01: das ist echt.

00:26:03: Und wer das aussieht, wissen möchte, woher ich das weiß, schreibt es bitte in die Kommentare.

00:26:11: Ja, das könnte man eine gute Gegenfrage machen.

00:26:13: Wie glaubt ihr, wie wär das plötzlich ohne Internet?

00:26:16: Könntet ihr ohne Internet noch überleben?

00:26:19: Wisst ihr, wie alles funktioniert?

00:26:20: Oder habt ihr schon das Gefühl, ihr seid total aufgeschmissen?

00:26:24: Also die Frage geben wir gerne mal raus.

00:26:26: Und ich bin echt gespannt.

00:26:28: Also, ich glaube, gerade die ganzen, ich erzähle mir gerade noch was ein, so die Smart-Hauungssachen, ne?

00:26:35: Die ganzen Automatikssachen, so, man hat sich irgendwann daran gewöhnt.

00:26:39: Wollte ich die haben, einem angefangen und dann,

00:26:42: egal.

00:26:42: Ja, noch allgemeiner, die ganze technische Entwicklung wäre nicht auf diesem Stand, weil der jetzt gerade ist.

00:26:50: Stimmt.

00:26:52: Also vielleicht wären diese Sachen anders entwickelt worden, irgendwann, aber es hätte mit Sicherheit länger gedauert.

00:26:57: Ja.

00:26:58: Und die ganze KI-Geschichte und so.

00:26:59: Wenn jemand in der Doktorarbeit schreibt, das zu vergleichen, ob da wirklich jemand was kopiert oder so, wird viel länger gedauert.

00:27:05: Das geht ja jetzt wieder schneller.

00:27:07: Also, spannendes Thema.

00:27:11: Ich glaube, ich würde es ohne Internet schaffen, aber...

00:27:13: Ja, genau.

00:27:14: Ich glaube das auch.

00:27:15: Vielleicht würde ich es mir auch mal wieder wünschen, ein bisschen Detox zu machen.

00:27:20: Aber irgendwann hast du, glaube ich, wieder Sehenzug nach den ganzen Vorteilen, an die wir uns doch auch alle gewöhnt haben.

00:27:27: Na, das stimmt.

00:27:31: Ja, cool.

00:27:33: Interessantes Thema.

00:27:34: Ich bin mal gespannt, was ihr dazu sagt.

00:27:37: Und dann würde ich sagen, wir abschieben wir uns und hören uns hoffentlich nächste Woche wieder.

00:27:42: Also, macht's gut.

00:27:45: Ciao, ciao.

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